Grußwort Obama

US-Präsident richtet Botschaft an weltweite Chorcommunity

Die Kraft von Kunst und Musik „bringt uns zusammen und hilft uns, darüber nachzudenken, wer wir sind, woher wir kommen und was vor uns liegt“.

Dies ist der Kern einer Grußbotschaft, die US-Präsident Barack Obama anlässlich der World Choir Games in Shaoxing an Chorsängerinnen und Chorsänger in aller Welt gerichtet hat. Die schriftlich übermittelte Botschaft Obamas wurde in der Abschlusszeremonie der 6. World Choir Games vor Tausenden von Akteuren in der chinesischen Stadt verlesen. Kunst und Musik, schreibt der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, seien imstande, „Sprachen, Kulturen und Grenzen“ zu überwinden. Vom Klang einer Symphonie bis hin zum Widerhall eines Chores drücke sich die Musik in unzähligen Formen aus, heißt es weiter in der Grußbotschaft. Von überall auf der Welt, betont Obama mit Blick auf die World Choir Games, seien Musiker zusammengekommen, „um ihre Ideen, Stile und Formen, die in der Lebendigkeit ihrer Erfahrungen und Kulturen geboren wurden, auszutauschen. Ihr Klang hat ungezählte Zuhörer berührt und fördert eine tiefe Wertschätzung für die Musik, die uns alle verbindet. Ich übermittle Ihnen meine besten Wünsche, so wie Sie Ihre Stimmen im Lied erheben“.

Cincinnati als Ausrichterstadt für die 7. World Choir Games hatte sich mit einem amerikanischen Abend in Shaoxing präsentiert. Ein Showprogramm im Zeichen von Musik, Tanz und Akrobatik machte Lust auf die Stadt im Bundesstaat Ohio. Der US-Botschafter in Peking, Jon Huntsman, überbrachte per Videobotschaft Grüße an die in Shaoxing teilnehmenden Vokalensembles und lud zum Besuch Cincinnatis 2012 ein.

US-Präsident Barack Obama